22.11. – 8.12.2024
Lara Kubschs schemenhafte Malereien befassen sich mit Motiven der urbanen und natürlichen Umgebung. Mit reduzierten Mitteln der Zeichnung, Pigment und Gesso erfasst sie skizzenhaft Motive, die wie Fenster, Lichtspiele und Pflanzenranken anmuten. Die fragile, ruhige Ausstrahlung ihrer Arbeiten wird kontrastiert mit den Arbeiten von Konrad Hanke. Seine Skulpturen und Installationen sind visuell verwandt, doch nehmen sie eher Bezug zu virtuellen Räumen auf. Seine Skulpturen sind oft Alltagsobjekte, die mit ihrer grauen Oberfläche an 3D-Modelle, denen noch keine Textur verliehen
wurde erinnern.
Die zwei unterschiedlichen Positionen verbindet ein kühler Schimmer, eine glatte Spiegelung, sowie das mitschwingende Gefühl, dass etwas unter der Oberfläche lauert.